
Antike Städte, schroffe Berge und die Küste des Roten Meeres — Der Jemen ist ein Land der beeindruckenden Kontraste: jahrtausendealte Lehmziegel-Wolkenkratzer, terrassierte Hochländer und Inseln am Roten Meer. Derzeit ist Reisen in den meisten Gebieten stark eingeschränkt und unsicher; eine sorgfältige Vorbereitung und aktuelle Ratschläge sind unerlässlich.
Eine UNESCO-Stätte, berühmt für ihre kunstvollen Turmhäuser, geschäftigen Märkte und jahrhundertealten Moscheen.
Oft als 'Manhattan der Wüste' bezeichnet, dominieren Shibams Lehmziegel-Hochhäuser ein palmenumsäumtes Tal.
Eine abgelegene, artenreiche Insel mit fremdartig aussehenden Drachenblutbäumen, unberührten Stränden und einzigartigen endemischen Arten.
Dramatische Terrassenlandschaften und auf Felsen gelegene Dörfer, die raue Trekkingmöglichkeiten und weite Talblicke bieten.
Ein vulkanischer Hafen und eine historische Hafenstadt mit osmanischer und britischer Kolonialarchitektur sowie Küstenpromenaden.
Eine entspannte Küstenstadt, die als Tor zu Palmenoasenstädten und den Sandstränden des Golfs von Aden dient.
Jemenitischer Nationaltopf aus Fleisch oder Lamm, belegt mit Bockshornklee-Schaum, serviert mit Fladenbrot.
Duftender gewürzter Reis mit langsam gegartem Lamm oder Hähnchen, ursprünglich aus Hadhramaut.
Eine Mischung aus gerissenem Fladenbrot, Honig und geklärter Butter zum Frühstück/Teetrinken in einigen Regionen.
Ein flockiges, mit Honig beträufeltes Schichtgebäck, das oft zu Feierlichkeiten serviert wird.
Langsam gegartes Lamm oder Ziegenfleisch, zubereitet in Gruben oder Öfen, üblich bei Festivals und großen Versammlungen.
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